„Menschenwürde schützen“ 30 Jahre Internationale Tage gegen Rassismus
„Wir machen uns dafür stark, dass wieder Werte wie Respekt, Nächstenliebe und Zusammenhalt im Fokus stehen“, betont Jürgen Micksch. „Gemeinsam können wir die Stimmung im Land verändern.“ Die Auftaktveranstaltung der UN-Wochen fand in Frankfurt statt. Zwischen 17. und 30. März stehen über 5.000 Veranstaltungen in ganz Deutschland auf dem Programm, darunter über 2.000 religiöse Feiern.
Da zeitgleich der muslimische Fastenmonat Ramadan stattfindet, gibt es zahlreiche öffentliche Iftar-Feiern im Zeichen der Internationalen Wochen gegen Rassismus. Die UN-Tage gegen Rassismus wurden in Deutschland vor 30 Jahren in Frankfurt am Main ins Leben gerufen. Über die Anfänge der Initiative sowie die Entwicklung im Laufe der Jahre, besondere Herausforderungen und Veränderungen, informiert die Broschüre „100 % Prozent Menschenwürde. 30 Jahre Internationale Tage gegen Rassismus“. Das Heft kann auf der Homepage der Stiftung gegen Rassismus, die in Deutschland die UN-Wochen koordiniert, heruntergeladen oder in gedruckter Form bestellt werden.
Und auch die eEFB engagiert sich stark gegen Rassismus und bietet mit zahlreichen Veranstaltungen umfassende Bildung zu diesem Thema an, z. B.